Cookie-Übersicht

Was diese Seite im Browser ablegt, was der Anbieter der kurzen Runden ablegen kann und wie du es selbst prüfst.

Der kurze Stand

Bis zum Klick auf „Jetzt spielen“ legt diese Seite nichts im Browser ab: kein Cookie, kein lokaler Speicher, keine Kennung. Ein Einwilligungsfenster hätte hier nichts einzuholen.

Was damit gemeint ist

Ein Cookie ist ein kleiner Eintrag im Browser. Die Seite, die ihn gesetzt hat, kann ihn beim nächsten Besuch wieder auslesen. Daneben gibt es den lokalen Speicher: ähnlich, nur langlebiger.

Beides ist an sich keine Werbung: Damit lassen sich auch Spielstände oder Einstellungen merken. Es kommt darauf an, wer etwas ablegt und wozu.

Was die Seite im Browser lässt

rhongameplay braucht dafür keinen Anlass: Es gibt hier weder Anmeldung noch Warenkorb, und auch keine Einstellung, die von Besuch zu Besuch überdauern müsste. Deshalb steht in diesem Abschnitt so wenig. Auch für die Auswahl der kurzen Runde braucht es nichts: Sie steckt in der Seite selbst und steht beim nächsten Aufruf wieder auf der ersten Kachel.

Reichweitenmessung, Werbenetzwerke und eingebundene Videos kommen ebenfalls nicht vor.

Ab dem Klick auf „Jetzt spielen“

Die kurzen Spiele kommen von GameSnacks und laufen in einem Fenster innerhalb der Seite. Geladen wird dieses Fenster erst nach dem Klick.

Von da an gelten für den Inhalt des Fensters die Regeln des Anbieters. Er kann eigene Cookies oder Einträge im lokalen Speicher setzen, etwa um einen Spielstand zu halten. Welche das im Einzelnen sind, können wir nicht auflisten: Wir betreiben das Fenster nicht und sehen nicht hinein.

Wer das vermeiden will, startet keine Runde. Der Rest der Seite bleibt davon unberührt.

Im Browser nachsehen

Jeder verbreitete Browser zeigt an, was eine Seite abgelegt hat – meist in den Einstellungen unter Datenschutz und Website-Daten, in den Entwicklerwerkzeugen unter Speicher. Dort lässt sich der Eintrag auch einzeln löschen.

Der Unterschied zeigt sich vor und nach dem ersten Klick auf „Jetzt spielen“ – alles davor gehört uns, alles danach dem Anbieter des Fensters.

Falls sich das ändert

Kommt später etwas dazu – etwa im Zusammenhang mit Anzeigenflächen –, steht es hier, bevor es aktiv wird. Den größeren Rahmen dazu spannt der Datenschutztext auf.

Was der Browser ohnehin behält

Unabhängig von Cookies legt jeder Browser Dateien in seinem Zwischenspeicher ab – Bilder, Schriften, Stylesheets –, damit die Seite beim nächsten Mal schneller erscheint. Das ist keine Kennung und lässt sich über die Browsereinstellungen jederzeit leeren.

Wann ein Einwilligungsfenster nötig wäre

Ein Einwilligungsfenster ist dort vorgeschrieben, wo eine Seite von sich aus etwas ablegt oder ausliest, das technisch nicht nötig ist. Da das hier nicht vorkommt, gibt es nichts, wozu wir dich fragen müssten.

Die Entscheidung über die kurze Runde triffst du ohnehin selbst – mit dem Klick auf den Knopf. Sechs Runden liegen dafür als Kacheln auf der Startseite bereit.

Stand 2026